Liminale
Frequenztherapie nach Dr. Dr. Peter Schneider
Die
Therapie mit Hilfe
von bestimmten physikalischen Frequenzen ist ein in der Medizin
gebräuchliches Verfahren. Ein Beispiel ist die Musiktherapie. Die
verstärkte Verarbeitung von liminalen (an der Wahrnehmungsschwelle
gelegenen) Reizen ist seit längerem bekannt (z.B. Dominik Bach:
"Präattentive und bewußte Verarbeitung rektaler Stimuli bei Gesunden
und bei Reizdarmpatienten – eine fMRI-Studie", Dissertation,
Medizinische Fakultät der Charité, Berlin, 2005). Nach Bach (Psychologe
und Arzt) zeigen liminale Reize bei kranken Menschen viel stärkere
Effekte als bei gesunden, wobei die Untersuchungsergebnisse auf eine
verstärkte emotionale Verarbeitung hinweisen.
Die "Liminale Frequenztherapie" kombiniert
die
Frequenztherapie mit der Erkenntnis über die verstärkte Verarbeitung
liminaler Reize. Bei diesem Verfahren, das mit Hilfe einer Hör-CD
durchgeführt wird, werden bestimmte Tonfrequenzen an der Grenze der
individuellen Hörschwelle über einen geschlossenen Kopfhörer vermittelt.
Die CD enthält unterschiedliche
Hörprogramme.
Dennoch sollte das einzelne Programm immer
individuell für den
jeweiligen Patienten z.B. mit Hilfe der Kinesiologie ausgetestet
werden. Normalerweise wird eine Liminale Frequenztherapie pro Woche
durchgeführt; eine Therapiesitzung wirkt erfahrungsgemäß einige Tage
nach.
Weitere Infos unter:
www.pferdemedizin.com
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Dies bezieht sich
auch auf den Bezug der LFT für Therapeuten.